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Peinlich, „Wetten dass“!

Dieser Autor hat es Dir ja bei jeder Gelegenheit gesagt: Mach schluss! Denn Deine Sendung ist völlig überflüssig, überhaupt nicht witzig und insgesamt ohne jeden Belang. Selbst Deine Moderatoren ahnen es ja. Vom blonden verwirrten Thomas „Gandalf“ Gottschalk mal abgesehen. Aber zumindestens die schicke Hunziker ahnt das es bald zuende gehen wird. Wenigstens wirkt sie so, als ließe sie die Show unvorbereitet auf sich zukommen. Ein untrübliches Zeichen ihrer Resignation! Findet dieser Autor. Sie kann es sich auch leisten. Jedenfalls solange Sie noch hübsch ist. Die gute.

Jetzt hört dieser Autor einmal auf seine Leser und hat nicht am heutigen Abend eingeschaltet. Und was passiert? Du lässt einen fragwürdigen Stuntman, mit irgendwelchen Stelzen, über Autos springen. Und der lässt sich dabei auch prompt die Gräten brechen. Erst dann wird diese Sendung abgebrochen. Prima. Aber: Was muss denn passieren, damit die Sendung ganz eingestellt wird?

Fürchtet sich vor Deiner Antwort: Dieser Autor.

Wetten nicht, „Wetten dass“?

Wetten wir darum, das diese Show an Ihrer unsäglichen Belanglosigkeit zugrunde gehen wird, und endlich im Brei der vergessenen Shows landen wird? Nein? Ach ja….das zweite Programm, ZDF, hätte ja sonst nichts „großes“ mehr und lässt lieber einen grenzdebilen Blondschopf, nein – nicht die Hunziker, für seine verwirrte-aber-doch-nicht-witzige Moderation Sendezeit zum Teufel jagen. Recht so. Man gönnt sich ja sonst nichts. Dazu passt, das Frau Hunziker – zwar nett anzusehen – aber ebenso debil durch die Sendung stolpert und so wirkt, als suche Sie andauernd den berühmten roten Faden. Der ist aber weg. Und einen neuen gibt es nicht mehr. Sorry, Baby.

Es ist schön zu sehen wie die öffentlich-rechtliche Bande an den ehemals großen Samstagabend verzweifelt. Verzweifelt müssen sie sein, wer käme denn sonst auf die Idee das dynamische Duo Hinterseer/Gottschalk auf das Fernsehpublikum loszulassen? Andererseits, meine lieben Rentenbezahler, wenn die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft so weiter geht, sind die, welches ein gutes Fernsehprogramm zu schätzen wissen, in der überdeutlichen Minderheit.

Hebt die Schnabeltasse auf weitere 30 Jahre Gottschalk: Dieser Autor